Thorsten Huber

Über Thorsten Huber

(Jahrgang 1974) studierte an der Bundeswehruniversität in München Elektrotechnik. 1997 folgte ein Fernstudium zum Finanzwirt. Seit 1998 arbeitet Thorsten Huber erfolgreich hauptberuflich im Finanzsektor. Die Grundlage seiner Arbeit basiert auf ehrlicher, persönlicher und langfristiger Finanz- und Vorsorgeplanung.

Das „griechische Gespenst“ ist zurück

Euro-Krise in GriechenlandNächste Kredittranche erst bei Reformen
Griechenland muss sich in Geduld üben: Die nächsten Hilfskredite aus Europa werden erst überwiesen, wenn Athen die Bürger von den notwendigen Reformen überzeugen kann, mahnten am Wochenende Bundesfinanzminister Schäuble und Bundesbankpräsident Weidmann an.

Kein Schuldenerlass für Griechenland?
Weidmann betonte weiterhin, dass dass weitere Hilfe für Griechenland nur Sinn mache, wenn das Land selbst etwas dafür tue. Natürlich seien die Einschnitte für die griechische Bevölkerung hart, aber ohne EU-Hilfen seien sie noch viel härter. Ein Schuldenerlass ist für Weidmann undenkbar.
Auch EU-Energiekommissar Günther Oettinger schließt einen Schuldenschnitt fürs erste aus. Zunächst seien „weitere Konsolidierungsfortschritte nötig“.

Risiko für Privatanleger
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der Spitzen aus Politik und Wirtschaft ist es alles andere als unmöglich, dass der Privatanleger am Ende die Zeche für staatliche Versäumnisse zahlt. Aquitus unterstützt Sie bei der sachgerechten „Konservierung“ Ihrer Vermögenswerte.

Inflation? Deflation? Zukunft unsicher

Ortsschild "Kapitalerhalt / Inflation"Weltwirtschaft am Scheideweg?
Die Finanzkrise dauert bereits einige Jahre an und der Blick auf die Märkte ist von Unsicherheit geprägt. Professor Dr. Max Otte vom IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH vergleicht die Weltwirtschaft mit einem müden Wanderer, der Gefahr läuft, auf seinem Weg abzustürzen: Links des Pfades lauert die Inflation, rechts die Deflation.

Ökonomen uneins
Über den Ausgang der Krise sind sich die Experten uneins. Konventionelle Ökonomen argumentieren, die Gefahr einer Inflation sei denkbar gering. Das frisch gedruckte Geld der Notenbanken könne nicht in den Wirtschaftskreislauf gelangen. Andere wie der Nobelpreisträger Milton Friedman halten dagegen, dass die Krise mit den gleichen Mitteln bekämpft werde, wie sie begonnen habe: Mit Schulden und billigem Geld. Das ergibt einen Teufelskreis, der nur schwer zu durchbrechen ist.

Nichts ist sicher. Daher: Vorbereitet sein!
Sicher ist lediglich, dass nichts sicher ist. Ob es in nächster Zeit zu einer massiven Teuerung oder Verbilligung der Güter kommt, kann niemand voraussagen. Umso wichtiger ist es, Umsicht zu zeigen und – egal welcher Fall eintritt – vorbereitet zu sein: Es sollten nicht zu viele Schulden in Relation zum Gesamtvermögen vorhanden sein und neben Liquidität empfiehlt sich der Besitz von Sachwerten wie Edelmetall oder Edelsteinen.
Diversifikation (Vielfalt, Auffächerung) lautet hier das Zauberwort.

Südamerika holt auf

geld_sorgeEx-Kolonien stechen hervor
Ironie der Geschichte: In früheren Jahrhunderten wurden die ehemaligen südamerikanischen Kolonien von ihren Mutterländern Spanien und Portugal ausgebeutet und kurz gehalten. Nun warben rund 500 Jahre später die Staatschefs der heute krisengeschüttelten Länder auf dem iberoamerikanischen Gipfel in Cádiz um die Investitionen lateinamerikanischer Staaten.

Kritik an Europas Sparkurs
Diese indessen kritisierten den europäischen Sparkurs scharf: Brasiliens Präsidentin Dilma Rouseff sagte, Vertrauen könne nicht allein durch Opfer gewonnen werden und der argentinische Vizepräsident Amado Boudou äußerte die Befürchtung, die radikalen Sparmaßnahmen der EU könnten der wirtschaftlichen Erholung nicht förderlich sein.

Investitionen reichen nicht aus
Tatsächlich sind Investitionen ehemaliger Schwellenländer wie Brasilien in (süd-) europäische Staaten ein guter Anfang. Das allein reicht aber noch nicht aus. Wichtig für die zukünftigen Partner wäre es außerdem, einen so genannten Know-How-Transfer – den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik – zu schaffen. Mitunter ist die Methode wichtiger als das Kapital.

Platin und Palladium werden teurer – Ihre Chance!

Begehrtes Weißmetall
Nicht nur der Preis für Edelmetalle und edle Steine ist in den letzten Jahren stark angestiegen: Auch die Kosten für die Weißmetalle Platin und besonders Palladium könnten sich bald verdoppeln. Der Grund hierfür liegt einerseits in der gesteigerten Nachfrage nach beiden Produkten in der Automobilbranche. Beide Stoffe sind aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften ideal für den Bau von Katalysatoren geeignet und der KFZ-Markt boomt ganz besonders in Asien.
Gleichzeitig jedoch geht das Angebot für weiße Metalle drastisch zurück. Das liegt an den Streiks in der südafrikanischen Minenindustrie (75%  des weltweiten Platin- und 35% des Palladiumangebots kommen allein aus Südafrika) und daran, dass der russische Staatsfonds Gochran seine Palladiumvorräte mittlerweile fast gänzlich veräußert hat. Gochran galt jahrelang als einer der größten Verkäufer für das Produkt.

Palladium im Kurs
Aktuell kostet eine Unze Palladium noch 640 Dollar. Der Schätzung von Fachleuten nach könnte der Preis jedoch in den nächsten Jahren auf bis zu 1125 Dollar steigen; schon jetzt wird es als Sachwert gehandelt, bei dem sich die Investition auf jeden Fall lohnt.

Jetzt in weißes Metall investieren?
Eine wichtige Frage bei der Tätigung einer Investition ist, ob es einen Markt gibt und – falls das der Fall ist – wie sich der Investierende darin zu positionieren hat. Bei steigendem Bedarf und fallendem Angebot ist es aber immer lukrativ und interessant, als Investor auf der Angebotsseite zu stehen.
Gerade in der von der Eurokrise geprägten aktuellen Marktlage ist es sinnvoll, in mobile Sachwerte zu investieren, um eine konservierende Wirkung in den Vermögensverhältnissen zu haben. Gleichzeitig besitzt man Vermögensobjekte, auf die man im Bedarfsfall sofort Zugriff hat.

Aquitus rät:
Aquitus befürwortet aus genau aus diesen Gründen die physische Investition in Edelmetalle und Strategische Metalle. Strukturierte Bank- und Finanzprodukte sind aus unserer Sicht bei der aktuellen Marktlage kein geeignetes Instrument.
Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen, ob und wieviel Edel- oder strategische Metalle Ihre Vermögensstruktur benötigt. Im Vordergrund steht immer die gesamte Strategie Ihrer Vermögensplanung. Produkte sind nur Bausteine oder Werkzeuge, um diese umzusetzen. Im Rahmen dieser Strategie betrachten wir Ihre Risikomentalität, Ihre Anlageziele, Ihr bestehendes Portfolio sowie selbstverständlich den Markt.
Wie bei anderen Sachwert-Beratungen auch führen wir ab 100.000€ einen Robustheits- und Krisenresistenzcheck durch, ab 10.000€ können einzelne Produkte dahingehend überprüft werden.

(Un)Sichere Sachwerte als Schutz vor Teuerung

Gold als KrisenvorsorgeHyperinflation immer noch ein Thema
Die durch die Hyperinflation 1922/23 geprägten frühen Jahre der Weimarer Republik sind bis heute ein nationales Trauma der Deutschen. Bilder von Menschen, die mit Schubkarren voller wertloser Banknoten einkaufen gehen, sind noch immer im kollektiven Gedächtnis präsent. Die massive Geldentwertung dieser Tage bedingte Massenarbeitslosigkeit und die Verelendung besonders der Stadtbevölkerung. Das Porto für eine Briefmarke kostete mehrere Millionen Reichsmark, eine Tasse Kaffee gar  Milliarden. Jeden Tag waren neue – bald nur noch einseitig bedruckte – Geldscheine im Umlauf. Erst eine Währungsreform im Jahre 1924 beendete das Elend.

Angst vor Finanzkrise
In diesen Tagen wächst die Angst, dass es wieder so weit kommen könnte stetig. Ähnlich wie damals intervenieren internationale Notenbanken an den Kapitalmärkten, um eine Depression zu verhindern und um hoch verschuldete Staaten zu stabilisieren. Im Klartext: Sie drucken frisches Geld. Gerät dieses in den Wirtschaftskreislauf, könnte das erneut zu einer  Geldentwertung führen.

Flucht in Sachwerte
Um ihr Vermögen zu schützen, setzen Anleger in der Krise vermehrt auf Sachwerte wie Gold oder Immobilien. Deren Wert gilt weiterhin als konstant oder gar steigend. Seit 2008 hat sich der Goldpreis mehr als verdoppelt und die Preise für Eigentumswohnungen in Großstädten sind ebenfalls um mehr als 50% gestiegen. Allein im Laufe des letzten Jahres verteuerten sich Wohnungen nach einer Studie des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) um 9,1%.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Dass die Investition in Gold oder Immobilien vor Vermögensverlusten schützt, ist jedoch eine weit verbreitete Mär, wie Fachleute darlegen. Hiernach haben deutsche Eigenheime oder Eigentumswohnungen ihren Besitzern von 1991 bis 2008 einen Kaufkraftverlust von etwa 37% beschert.
Von Goldankäufen haben in der Vergangenheit immer nur jene Investoren profitiert, die ihre Anlage zeitnahe wieder abstoßen konnten. Die Erfahrung zeigt, dass der Goldpreis bei einem Abflauen der Krise so schnell wieder fällt, wie er zuvor angestiegen ist. Es wirft außerdem keine Zinsen ab und ist demnach in ruhigen Zeiten nicht als Kapitalanlage geeignet. Hinzu kommt, dass Edelmetall in der Vergangenheit immer wieder von Staats wegen konfisziert wurde. So waren in den USA von 1933 bis ’73 und in Australien von ’59 bis ’76 der Privatbesitz von Gold – Ausnahme Zahngold – bei empfindlichen Strafen verboten.

Trotz Krise: Einen kühlen Kopf bewahren
Wer darüber nachdenkt, sein Vermögen in unsicheren Zeiten so gut wie möglich zu schützen, sollte sich auf keinen Fall unter Druck setzen oder gar von Angstgefühlen leiten lassen. Gerade bei solch weittragenden Entscheidungen ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und sein Portfolio akkurat und gelassen hinsichtlich der Robustheit und Krisenresistenz zu überprüfen.
Ab einer Anlagesumme von 100.000€ führt Aquitus für Sie einen individuellen Robustheits- und Krisencheck durch. Ab 10.000€ können Sie einzelne Produkte ihres Portfolios dahingehend von uns überprüfen lassen.

Mit Planspielen gegen die Krise

Die Münchener Rück wappnet sich für einen möglichen Euro-Crash
Der Münchner Versicherungskonzern Münchener Rück (Munich Re) ist auf einen möglichen Euro-Crash vorbereitet: Wie Vorstandsvorsitzender Nikolaus von Bomhard der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ mitteilte, gehe der Konzern im Moment planspielartig verschiedene Mischszenarien von der Euroauflösung bis zur kompletten Transferunion durch.
„Wir wollen nicht, dass der Euro auseinanderbricht. Aber wir wappnen uns gegen die schlimmsten Fälle weil das unsere Pflicht als Unternehmer ist und unsere Natur als umsichtiger Versicherer.“ Weil bisher noch kein Land aus der Euro-Zone ausgeschieden ist, sind die Folgen für die gesamte EU nicht abzusehen.
Daher sei es, so von Bomhard weiter, wichtig nicht nur auf ein einziges Szenario zu setzen – und schon gar nicht auf der Prinzip Hoffnung.Es gehe nicht nur um Kapitalanlage-Strategien, sondern auch um operative Fragen.

Was Privathaushalte jetzt tun sollten
Ähnlich wie die großen Konzerne sollten auch Privathaushalte in der Schuldenkrise die Finanzmärkte nicht aus den Augen lassen und statt auf bessere Zeiten zu hoffen, auf eine Verschärfung vorbereitet sein. Aquitus empfiehlt, in solide Sachwerte wie Juwelen und Edelmetalle zu investieren.

 

Diamanten im Trend

Wie heute noch investieren?
Immer mehr Anleger fragen sich angesichts der Schuldenkrise und unübersichtlicher Finanzmärkte, wie sie ihr Geld weiterhin sicher investieren können. Minimale Zinsen, die es auf Sparguthaben gibt, fallen der Inflation zum Opfer; Immobilien in gefragten Gegenden sind kaum noch erschwinglich. Auch der Ankauf von Aktienpaketen scheidet für viele aus – zu unsicher.

Edle Steine hoch im Kurs
Als Alternative zu den oben genannten Investitionsmöglichkeiten schwören viele noch immer auf Edelmetall in Form von Münzen oder Barren. Aber auch Edelsteine erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Nach Angaben von Experten wächst das Interesse an Rubinen, Saphiren und Diamanten als Kapitalanlage stetig.
In den letzten Jahren ist, so der Onlinehändler Dimaxs, allein die Nachfrage nach Diamanten um 20 Prozent gestiegen. Das Angebot hingegen nehme seit 2006 jährlich um sechs Prozent ab.
Gleiches gilt für andere Edelsteine. Gefragt sind in erster Linie Rubine, Saphire oder Smaragde und hier ist das Angebot an hochwertigen Steinen begrenzt. Ein seltener Saphir aus Kaschmir kann gut und gerne bis zu 40.000 Euro pro Karat (0,2 Gramm) kosten. Für einen qualitativ erstklassigen Alexandriten müssen Anleger gar bis zu 100.000 Euro das Karat hinlegen.

Diamanten: Nicht nur the girls’ best friends
Zwar werden die meisten Diamanten noch immer zu Schmuck verarbeitet und beispielsweise in Form von Eheringen verkauft. Dennoch sind weitere Vorteile des „ultimativen Geschenks der Liebe“ (eine Sprecherin des Diamanten-Konzerns De Beers) nicht von der Hand zu weisen: Ähnlich wie Gold, Silber oder Platin gelten sie als sichere Kapitalanlage, deren Wert über die Jahre konstant bleibt, bzw. stetig steigt.
Im Gegensatz zu schweren Barren oder Münzen lassen sich die kleinen Diamanten jedoch leicht transportieren und verstecken. Der Gegenwert von einer Million Euro lässt sich ohne Probleme in einer Streichholzschachtel verstauen – edle Steine sind also echtes Fluchtkapital und überdies ein anonymes Vermögensobjekt.

Aquitus hilft bei genauer Prüfung
Diamanten können aufgrund der oben genannten Vorteile eine echte Variante zu konservativen mobilen Anlagen sein und eignen sich gut zur Ergänzung auch eines mittleren Portfolios. Vor dem Kauf aber ist die genaue Überprüfung des Objektes essenziell: Neben der Echtheit der Steine sollten auch die Einkaufskonditionen kritisch betrachtet werden, denn hier gibt es erhebliche Unterschiede.

Aquitus arbeitet in diesem Bereich mit dem renommierten Anbieter Pretagus GmbH zusammen. Angelegte Gelder werden in physische Diamanten und somit in deren realen Sachwert investiert. Als weiteren Vorteil werden die Edelsteine vor dem Kauf von einer Diamantengutachterin auf Echtheit überprüft und dann zu den passenden Konditionen eingekauft.
Für Sie als Kunden bedeutet das, dass Sie selbstverständlich nur echte Steine erhalten, die überdies zu günstigeren Zwischenhändlerkonditionen eingekauft werden. Als zusätzliches Bonbon können Sie sich Ihre neue Investition ganz bequem nach Hause liefern lassen.